Nachhaltige Investitionen für den Klimaschutz

Nachhaltigkeit: Dinkhauser Kartonagen investiert und baut Klimaschutzengagement weiter aus
 
Dinkhauser Kartonagen produziert auf Kundenwunsch Verpackungen und Drucksorten klimaneutral – CO2-Ausgleich über anerkannte Klimaschutzprojekte weltweit – Investition: Neue Photovoltaikanlage spart ca. 100 Tonnen CO2

Hall in Tirol/München– Dinkhauser Kartonagen weitet sein Nachhaltigkeitsengagement weiter aus und produziert Verpackungen und Drucksorten auf Kundenwunsch ab sofort klimaneutral. Unterstützt wird das Tiroler Unternehmen von ClimatePartner. Eine neu gebaute Photovoltaikanlage spart jährlich rund 100 Tonnen CO2.

Mehr als 700.000 Verpackungen für Kunden in ganz Europa verlassen täglich den Produktionsstandort in Hall in Tirol. Rechnet man noch das Partnerunternehmen packit! in Oberösterreich dazu, geht die Zahl weit in die Millionen. „Wir bieten hochwertige Verpackungen und Produktpräsentationen – seit über 150 Jahren ist Qualität und Innovation unser Schlüssel zum Erfolg. Und wer sich im starken internationalen Wettbewerb langfristig behaupten will, muss auch den Mut haben, Innovationen weiter voran zu bringen und neue, zukunftsweisende Signale zu setzen“, begründet Stefan Lerchner, Marketingleiter der Unternehmensgruppe, die Entscheidung, den eigenen CO2 Verbrauch kritisch zu analysieren und nach Möglichkeit zu senken.

Ziel von Dinkhauser Kartonagen ist es, den eigenen CO2-Fußabdruck weiter zu optimieren. Regelmäßige Investitionen in allen Bereichen haben den Standort in Hall bereits zu einem der modernsten Verpackungsunternehmen Europas gemacht. So investierte das Unternehmen bereits in eine Grundwasserkühlung und in die Nutzung der Maschinenwärme. Jüngstes Beispiel für die nachhaltige Produktion ist eine Photovoltaikanlage, die mit einer Leistung von 250.000 kWh Energie liefert und im Jahr ca. 100 Tonnen CO2 einspart. „Mit dieser Investition unterstreichen wir unseren eigenen Qualitätsanspruch und bieten unseren Kunden mit klimafreundlichen Verpackungen einen echten Mehrwert“, so Lechner „Gleichzeitig ist die neue Photovoltaikanlage ein wichtiger Beitrag, um unsere Produktionsstandorte in Österreich weiter abzusichern“.

Für eine klimaneutrale Herstellung der Verpackungen ermittelte ClimatePartner im ersten Schritt die CO2-Emissionen, die bei der Herstellung eines Kartons verursacht werden. Mit eingeschlossen sind die Materialien wie Wellpappe und Vollpappe, der Transport der Materialien, Strom sowie Hilfsstoff, wie etwa Kleber und Maisstärke. Zudem kommen anteilig unternehmensbezogene CO2-Emissionen, wie etwa die Mitarbeiteranfahrten und externe Dienstleister von Dinkhauser Kartonagen, dazu. Auf Basis des CO2-Fußabdrucks werden die CO2-Emissionen der Produktionen in gleicher Menge ausgeglichen, indem Klimaschutzprojekte gefördert werden. Zum Beispiel Aufforstungsprojekt, Anlagen zur Erzeugung von Windenergie oder Wasserkraftprojekte. 

Jedes dieser Projekte spart nachweislich CO2-Emissionen ein, die Kosten für den CO2-Ausgleich übernimmt Dinkhauser Kartonagen.
Klimaschutzprojekte sparen nachweislich CO2-Emissionen ein, sind mit international anerkannten Standards zertifiziert und werden regelmäßig überprüft.

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