Paperworld 2013 - Versandverpackungen aus dem Automaten

Mit einem Verkaufsautomaten für ColomPac® Versandverpackungen präsentiert Dinkhauser Kartonagen auf der Paperworld 2013 eine interessante Idee für den Fachhandel. 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche geöffnet, übernimmt der ColomPac® Omat nicht nur den Verkauf der Versandverpackungen, sondern bestellt mittels eingebauter Telemetrie auch automatisch fehlenden Bestand nach.

Die Verwendungsmöglichkeiten und Einsatzorte sind vielfältig: Ob als zusätzliches Angebot im eigenen Shop oder als separate Verkaufseinheit davor. Der ca. 1,90m hohe Automat fasst ca. 150 Versandverpackungen, lässt sich fast überall aufstellen benötigt kein zusätzliches Personal und bietet dem Handel damit eine ergänzende Verkaufschance. Bestes Argument ist natürlich der 24h Service, der anders als im Onlineshop, auch die sofortige Lieferung umfasst. Damit steht das Sortiment dem Kunden wirklich jederzeit zur Verfügung.

Das Tiroler Verpackungsunternehmen liegt mit diesem Konzept voll im Trend – Vom klassischen Snack bis zu Kaviar, vom Parkticket bis zum Goldbarren und eben auch von der Briefmarke bis zum Versandkarton – die Vertriebsform Verkaufsautomat erlebt gerade ein Comeback.

„Die Zielgruppen sind nicht nur Spontankäufer, sondern auch Kunden die gezielt eine Paketannahmestelle aufsuchen und sich nicht noch vorher auf die Suche nach einer passenden Verpackung machen wollen“, so Stefan Lerchner der Marketingleiter von Dinkhauser Kartonagen. Daher ist der ColomPac® Omat nicht nur eine interessante Vertriebsform für stark frequentierte Orte wie Bahnhöfe, Hotellobbies oder Flughäfen, sondern auch eine Idee für Paketannahmestellen oder Postpartner.

Der Kunde wählt über ein Tastenfeld die passende Verpackung aus, bezahlt bar oder über Kreditkarte und die Verpackung kann entnommen werden. Die Funktionsweise des Automaten ist bedienerfreundlich und verzichtet auf aufwändige technische Gimmicks. Umso durchdachter ist das Innenleben: Eine eingebaute Telemetrie überwacht laufend den Warenbestand im Automaten und bestellt bei Bedarf selbständig automatisch nach. Der Betreiber erhält innerhalb von 48h die Ware gesendet und muss sie nur noch in den Automaten füllen.

Der Automat aber nicht nur eine Option für den klassischen Handel, sondern durchaus auch für Postabteilungen oder andere Entnahmestellen in Unternehmen. Berechtigt durch eigene interne Key-Cards können die Mitarbeiter benötigte Verpackungen entnehmen. Die Wiederbeschaffung erfolgt automatisch und gewährleistet Versorgungssicherheit und kostenstellengenaue Verbrauchszuordnung. „Die ersten Kundenreaktionen waren sehr positiv und schon sehr konkret. Es zeigt sich, dass der Handel offen ist für neue Ideen und hier auch Potential sieht.“, zeigt sich Lerchner zufrieden.

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